Letzte Meldung / Aktuell 

Spatenstich

16.11.11

Neue Förderstätte in Lappersdorf

Die Lebenshilfe Regensburg gab den Startschuss zum Bau einer Förderstätte für 24 Menschen mit geistiger Behinderung

[Details]


Werkstattladen

12.11.11

Neuer Katalog

Der aktuelle Katalog des Werkstattladens wurde veröffentlicht.

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Impressum

 

 

 

 

 

Unser Gästebuch

Der Werkstattladen
 

Alles was Recht ist

Rechtsinformationen für Eltern und weitere Interessierte des Landesverbandes der Lebenshilfe Bayern.

 

Optimale Darstellung mit einer Auflösung von  1024 x 768 Pixel.

Letztes Update: 09. January 2012
 

Weitere Informationen zu den einzelnen Bereichen erhalten Sie durch Klicken auf die "Info" oder "Home" Icons.

 

 

 


Der Verein

ZieleMiteinanderKontaktFeedbackGästebuch

SpendenLinksAktuellMitgliedschaft

Das Wohl geistig behinderter Menschen und ihrer Familien steht im Mittelpunkt des Interesses der Lebenshilfe Regensburg. Sie setzt sich dafür ein, dass jeder geistig behinderte Mensch so selbständig wie möglich leben kann und dass ihm so viel Schutz und Hilfe zuteil werden, wie er für sich braucht. Maßgebend sind die individuelle Persönlichkeit und die Bedürfnisse, die sich auch aus Art und Schwere der Behinderung ergeben. Menschen mit schweren geistigen Behinderungen stehen unter dem besonderen Schutz der LEBENSHILFE. Sie will geistig behinderten Menschen und ihren Angehörigen lebenslang und umfassend die bestmögliche Lebensqualität sichern.


Aufgaben und Ziele

Die Lebenshilfe Regensburg

In der Satzung der Lebenshilfe Regensburg können Sie sich zudem detailliert über den Vereinszweck informieren.


Kontakt

Gerne stellen wir Ihnen weiteres Informationsmaterial zur Verfügung und stehen Ihnen für Rückfragen jederzeit zur Verfügung. Nutzen Sie hierzu eine der nachstehend aufgeführten Kontaktmöglichkeiten. Wir freuen uns auf Ihr Interesse.

Telefon
        (0941) 83008-60
Fax
(0941) 83008-11
Postadresse
Lebenshilfe Regensburg
Michael-Bauer-Straße 16
93138 Lappersdorf

Werden Sie

Mitglied in unserer Elternvereinigung

und helfen Sie dadurch mit, die Lebenssituation der Menschen mit einer geistigen Behinderung zu verbessern.

 

 

Kontaktformular:

Betreff:
Ihr Name:
Ihre E-Mail Adresse:
Ihre Mitteilung:

Oder tragen Sie sich in unser Gästebuch ein

Spenden

Zur Erfüllung ihrer Aufgaben ist die Lebenshilfe Regensburg auf die Unterstützung der Öffentlichkeit angewiesen. Spenden an die Lebenshilfe Regensburg sind steuerlich abzugsfähig. Auf Wunsch erhalten Sie eine Zuwendungsbestätigung.

Bankverbindung:     Sparkasse Regensburg, Konto-Nr. 240 200, BLZ 750 500 00


Links

Über die nachstehenden Symbole können Sie weitere interessante Seiten im Internet erreichen.

INTAKT - Information und Kontakt für Eltern von Kindern mit Behinderung;></a> <!--webbot bot=

   

Hier können Sie einen Tipp für eine interessante Website eintragen bzw. einzelne Einträge der Linkliste bewerten.


Miteinander

Das Mitteilungsblatt der Lebenshilfe Regensburg erscheint mehrmals im Jahr und informiert über die Arbeit der Ortsvereinigung der Lebenshilfe und ihrer Einrichtungen.

Folgende Ausgaben sind bisher erschienen:

 

 

 

 

 


Die Stiftung

ZweckKontaktFlyerPresse

Förderung und Unterstützung von Menschen mit Behinderung, insbesondere mit geistiger Behinderung und psychischer Erkrankung, in allen Lebenslagen.

Eine gesellschaftliche Aufgabe zu deren Bewältigung die "Stiftung Lebenshilfe Regensburg" gegründet wurde, um eine „Schatztruhe“ zu füllen, aus der die verschiedenen Hilfen für die betroffenen Menschen und Ihre Familien finanziert werden können.

Die Elternvereinigung Lebenshilfe Regensburg trägt mit dieser Stiftung gemäß dem Subsidiaritätsprinzip dazu bei, den Menschen mit einer Behinderung ihren inklusiven Platz in der Mitte der Gesellschaft zu ermöglichen, so wie es das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen vorsieht.


Stiftungszweck

 

 

  1. Zweck der Stiftung ist die Förderung und Unterstützung von Menschen mit Behinderung im Wirkungsbereich der Lebenshilfe Regensburg.

  2. Der Stiftungszweck wird durch folgende Maßnahmen verwirklicht:

    a) Förderung von Menschen mit Behinderung, unter anderem in Fragen der Betreuung, der Beschäftigung, des Wohnens, der Offenen Hilfen und therapeutischen Maßnahmen.

    b) Öffentlichkeitsarbeit für die Zwecke der Stiftung 

    c) Unterstützung und Förderung spezieller Ausbildung des Fachpersonals.

  3. Die Stiftung kann sich zur Erreichung ihres Zweckes an anderen juristischen Personen beteiligen, juristische Personen gründen oder Vereinen beitreten;  die Unterstützung anderer juristischer Personen ist nur zulässig, soweit diese selbst steuerbegünstigt sind.

  4. Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

  5. Die Stiftung kann in ihrer Eigenschaft als Förderstiftung anderen steuerbegünstigten Körperschaften oder einer Körperschaft des öffentlichen Rechts finanzielle oder sachliche Mittel zur Verfügung stellen, wenn diese mit den Mitteln dem Satzungszweck entsprechende Ziele verfolgen. (§ 58 Nr. 1 und 2 AO)

Die Stiftung Lebenshilfe Regensburg soll Garant sein, dass gegebene Mittel zielgerichtet und auf Dauer ihrem Zweck zugeführt werden. Darüber hinaus soll die Stiftung auch in Zukunft sicherstellen, dass bestehende Einrichtungen und Dienste optimal weiterarbeiten und neue Hilfen, orientiert am Bedarf des Menschen mit Behinderung, entwickelt werden können.

Für alle, die finanzielle Mittel zugunsten behinderter Menschen zur Verfügung stellen wollen, soll die Stiftung eine sichere, zuverlässige und langfristige Möglichkeit hierfür bieten.


Kontakt

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Nutzen Sie hierzu eine der nachstehend aufgeführten Kontaktmöglichkeiten. Wir freuen uns auf Ihr Interesse. Oder Sie laden sich hier unser Informationsfaltblatt.

Telefon
(09401) 96 26 - 14 oder (0941) 83 00 8 - 60
Fax
(09401) 96 26 - 21
 
Postadresse
Stiftung Lebenshilfe Regensburg
Michael-Bauer-Str. 16
93138 Lappersdorf
 

 


Pressestimmen

Mittelbayerische Zeitung am 16.06.2011

Lesen Sie auch, was die hierzu schrieb.

 

Donau-Post am 06.04.2010




Lesen Sie auch, was die -Zeitung hierzu schrieb.

 

 

 

 


 

Arbeiten in den Regensburger Werkstätten (WfbM)

ZieleKontaktAbteilungenElternratWerkstattladen

Arbeit ist mehr als Beschäftigung. Der Alltag des erwachsenen Menschen wird in unserer Gesellschaft wesentlich durch das Arbeitsleben ausgefüllt. Auch dem geistig behinderten Menschen gibt die Arbeit Möglichkeit zu Selbstbestätigung, Selbständigkeit, sozialer Anerkennung und zum Leben in Gemeinschaft. Erfahrungen im Arbeitsleben können die Persönlichkeits- und Sozialentwicklung positiv beeinflussen. Geistig behinderten Menschen muss daher der Anspruch auf dauerhafte Eingliederung in die Arbeitswelt gesichert werden.


Aufgaben und Ziele

In den Werkstätten werden für 550 geistig behinderte Menschen Arbeitsplätze in den Bereichen

angeboten.

Unter Anleitung von qualifiziertem Personal, in der Regel Handwerksmeister mit pädagogischer Zusatzausbildung, können wir den Anforderungen an Leistung und Qualität unserer Kunden aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung besonders der Förderung bzw. Eingliederung geistig behinderter Mitarbeiter gerecht werden.

Zusätzlich stehen uns Fachdienste in den Bereichen Psychologie und Pädagogik zur Verfügung, denen wiederum multiprofessionelle Mitarbeiter zur Seite stehen. Der Fachdienst hilft bei Krisensituationen und fungiert als Bindeglied zwischen Elternhaus und Werkstatt.

Des weiteren werden gezielte Förder- und Freizeitmaßnahmen angeboten, deren Ziele das Training sozialer Kompetenzen, die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung, die Schulung lebenspraktischer Fähigkeiten und die Erhöhung der Lebensqualität ist.


Werkstätten


 


WfbM Lappersdorf
Haus 1


93138 Lappersdorf,
Michael-Bauer-Str.  16


Tel.: (0941) 83008-0
FAX:  (0941) 83008-11


 

Geschäftsführer

Johann Halbritter         
Tel.: (09401) 9626-14
oder (0941) 83008-60

 


Werkstattleiter

Rolf Dieter Frey       
Tel.: (0941) 83008-30

 

Sozialdienst

Helga Pongratz         
Tel.: (0941) 83008-16

 

Sozialdienst

Andrea  Kögler
Tel.: (0941) 83008-17

 


 

WfbM Lappersdorf
Haus 2


93138 Lappersdorf,
Michael-Bauer-Str.  8


Tel.: 0941 / 83008-0
FAX: 0941 / 83008-11


Werkstattleiter

Rolf Dieter Frey    
Tel.: (0941) 83008-30

 

Sozialdienst

Elisabeth Forster         
Tel.: (0941) 83008-70

WfbM Obertraubling


93083 Obertraubling,
Ernst-Frenzel-Str. 7


Tel.: 09401 / 9626-0
FAX: 09401 / 9626-11

Sozialdienst

Uwe Tschermack         
Tel.: (09401) 9626-24

 

WfbM im Lebenshilfe-Zentrum "Rupert Schmid" Gebelkofen

93083 Gebelkofen,
Wolkeringer Str. 3


Tel.: 09453 / 99895-200
FAX: 09453 / 99895-211


Sozialdienst

Alexandra Heldmann       
Tel.: (09401) 9626-26
oder (09453) 99895-221

 

 

 

 


 

Regensburger Fahrdienst- und Transportgesellschaft (RTG)

ZieleKontakt

Die Regensburger Fahrdienst- und Transportgesellschaft für Menschen mit Behinderung ist eingebunden in die Behindertenarbeit der Lebenshilfe Regensburg. Sie ist zuständig für die tägliche Beförderung der behinderten Mitarbeiter von Zuhause zur WfbM und zurück. Dabei reicht das Einzugsgebiet bis an die Landkreisgrenzen.


Aufgaben und Ziele


Kontakt

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Nutzen Sie hierzu eine der nachstehend aufgeführten Kontaktmöglichkeiten. Wir freuen uns auf Ihr Interesse.

Telefon
        (09453) 99895-190
Fax
(09453) 99895-199
Postadresse
Regensburger Transportgesellschaft
Wolkeringer Straße 3
93083 Obertraubling/Gebelkofen
 

 

 

 

 

 


 Aktuelles

Archiv

Spatenstich für die Förderstätte
Startschuss zur Erweiterung des Hilfs- und Förderangebotes für Menschen mit geistiger Behinderung


Quelle: Mittelbayerische Zeitung vom 09.11.2011

 

 

 

 


Kickerturnier 2011
im Lebenshilfezentrum "Rupert Schmid" in Gebelkofen


Quelle: Mittelbayerische Zeitung vom 08.07.2011

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage der Regensburger Wohnstätten.

 

 

 

 



Frühlingsfest 2011
mit Maibaumaufstellen im Lebenshilfezentrum "Rupert Schmid" in Gebelkofen

Gebelkofen (wn). Ein zünftiges Frühlingsfest mit Maibaumaufstellen und Maitanz läutete im Lebenshilfezentrum Rupert Schmid für Menschen mit geistiger Behinderung den Frühling ein. Zusammen hatten die Vorstandschaft und die Geschäftsleitung zu diesem sehr vielseitigen Fest eingeladen, zu dem sich neben den Bewohnern und Mitarbeiter der Werkstätten und Wohnstätten auch die Vereinsvertreter der Gebelkofener Ortsvereine, sowie MdL Sylvia Stierstorfer, die Bürgermeister Alfons Lang aus Obertraubling, Helmut Haase aus Thalmassing und stellv. Bürgermeister Jochen Wolbergs aus Regensburg bzw. FU-Vorsitzende Monika Lang einfanden.

Lebenshilfe Vorsitzender Hartmut Zeckai äußerte sich dankbar, dass in Gebelkofen das Thema Inklusion voll gelungen sei und Bürgermeister Alfons Lang sicherte der Lebenshilfe weiterhin seine Unterstützung im Rahmen des Möglichen zu. Ein vielseitiges Programm war am Samstagnachmittag im Rupert-Schmid Lebenshilfezentrum beim ersten zünftigen und geselligen Frühlingsfest geboten. Über 600 Besucher, so viele wie noch nie, fanden sich im Laufe des Nachmittages ein um dabei zu sein, wenn zum ersten Mal auf dem Gelände des Lebenshilfezentrums ein Maibaum aufgestellt wird.

Geboten war zudem zünftige Musik mit den „Züchmühler Musikanten“, vielen keine Unbekannte, haben sie doch zum wiederholten Mal für die Menschen mit geistiger Behinderung kostenfrei aufgespielt. Schon wochenlang wurde in den Werkstätten für den Tanz rund um den Maibaum geprobt und am Samstag war es dann soweit unter den Klängen der Musikkapelle führten eine Reihe von Tanzpaaren stolz verschiedene bekannte Tänze wie den „Kikeriki-Tanz“ vor.

Die Freiwillige Feuerwehr Gebelkofen unter Leitung von Kommandant Josef Heigl hat dann zusammen mit „starken Männern“ der Lebenshilfe das Aufstellen des Maibaumes übernommen, der zuvor unter Vorantritt der „Züchmühler Musikanten“ im Feuerwehr abgeholt wurde. Zuvor war er beim Spender Alfred Hausner aus Gebelkofen gelagert, wo er sicher vor Maibaumdieben geschützt war.

Dem Maibaumaufstellen ging natürlich ein aufwändiges Prozedere voraus und so hatten Mitarbeiter der Werkstätten den Baum weiß-blau gestrichen, wie auch Taferl mit dem Emblem der Lebenshilfe und den Namen der Einrichtungen der Lebenshilfe Regensburg angefertigt, die jetzt zusammen mit dem Kranz und Girlanden den Maibaum zieren.

Ein „volles Haus“ gab es daneben auch in der Eingangshalle der Wohnstätte wo ein Kasperltheater das von Christine und Peter Meier aus Alteglofsheim aufgeführt wurde, großes Interesse fand.

Für weitere Kurzweil an diesem Nachmittag sorgte ein bunt gefächertes Rahmenprogramm. Sowohl die Heimbewohner aus den vier Heimen Gebelkofen, Niedertraubling, Regensburg, Lappersdorf und sowie die Beschäftigten der drei Werkstätten Gebelkofen, Obertraubling und Lappersdorf sowie deren Angehörigen, wie auch die weiteren Gäste konnten sich am Schießstand mit dem Lasergewehr erproben. Ebenso beim Herstellen eines individuell gestalteten Button oder in der Schirmmützennäherei. Eine Überraschung bereiteten die Böllerschützen der Edelweißschützen aus Gebelkofen die laute „Freudenkracher“ in den weiß-blauen Himmel entließen.

Auch Landtagsabgeordnete Sylvia Stierstorfer stattete dem Frühlingsfest einen Besuch ab.

Die Züchmühler Musikanten aus Bernhardswald begeisterten ihr Publikum und trugen zum Gelingen des Festes bei.

Auch prominente Gäste folgten der Einladung und kamen nach Gebelkofen zum Maibaumaufstellen

Mit Schwung wurde rund um den Maibaum in den Mai getanzt

Den ganzen Nachmittag sorgten Rosa und Erich Meier und stellv. Lebenshilfe-Vorsitzende Martha Raabe mit weiteren Helferinnen, dass die rund 2.250 Lose unter den Mann bzw. unter die Frau kamen, wobei eine Vielzahl an Preisen winkten und sich hier bei der Vergabe der Preise lange Warteschlangen bildeten. Natürlich kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz. Die örtliche Gastwirtschaft aus Gebelkofen hatte die Versorgung der Besucherschar, der Behinderten sowie deren Betreuer/Innen mit verschiedenen Getränken und Bratwürsteln übernommen. Zudem hatten zahlreiche Mütter rund 90 Kuchen und Torten gebacken, die fleißige Helferinnen des Elternbeirates unter der Regie der beiden Vorsitzenden Anton Zink und Gudrun Kaiser verkauften und wobei sämtliche Kuchen ihre Abnehmer fanden.

Aufgrund der herrlichen Wetters saßen viele der Gäste im Freien am idyllischen Schlossgraben und genossen in unzähligen Gesprächen den herrlichen Samstagnachmittag. Hierzu gesellten sich auch einige Ehrengäste, wie u. a. MdL Sylvia Stierstorfer, die sich von den Verantwortlichen die Sorgen und Nöte der Lebenshilfe erklären ließen und Unterstützung zusicherten. Sie alle wurden bestens von den „Züchmühler Musikanten“ unterhalten, die ebenfalls bestens gelaunt waren und sogar zu einem Wunschkonzert einluden und auch für unseren Pressevertreter schmissig aufspielten.

Es war wahrlich ein Frühlings- und Maifest nach Maß, von dem man nur positive Stimmen hörte und alle Besucher länger verweilten, als vorgesehen. So konnten sich die Verantwortlichen um Vorstandvorsitzenden Hartmut Zeckai, die Geschäftsführer Dieter Janack und Johann Halbritter und Heimleiter Bernhard Schmid von den Werkstätten mehr als zufrieden die Hände reiben und so wird dieses Fest hoffentlich im nächsten Jahr eine Fortsetzung finden.

 

 

 

 


Spende an die Lebenshilfe
Die Züchmühler Musikanten spendeten 1400 Euro für die Heimbewohner in Gebelkofen 

GEBELKOFEN/BERNHARDSWALD.
Wer sagt denn, dass Musik nur etwas für die Ohren, das Gemüt oder die gute Laune ist. Musik kann auch viel Gutes bewirken. Das dachten sich auch die Züchmühler Musikanten und veranstalteten in Lichtenberg am 18. Dezember eine Waldweihnacht der Extraklasse. Das Ziel: Menschen mit Behinderungen helfen. Mit im veranstalterischen Boot: Karin Kammerer. Die „gute Seele“ der Gemeindeverwaltung Bernhardswald – selbst betroffene Mutter – klinkte sich mit ganzem Einsatz und großem Herzen in die Veranstaltung ein und brachte die Musikanten mit dem Ortsvorstandsvorsitzenden der Lebenshilfe, Hartmut Zeckai, zusammen. Der hatte spontan nur ein Wort auf den Lippen: „Super!“

Die Wohltätigkeitsveranstaltung wurde zum großen Erfolg, der sich auch finanziell auswirkte: 1400 Euro kamen als Erlös zusammen und diese große Zahl wanderte auf einen Scheck in XXL-Format. Nächste Station der Züchmühler Musikanten und Karin Kammerer: Das Wohnheim im Lebenshilfezentrum „Rupert Schmid“ in Gebelkofen, mit dabei der besagte Scheck. „Uns verbindet fast schon eine kleine Freundschaft“, betonte Zeckai. Nicht ohne Grund, denn die Musikanten waren bereits im letzten Jahr Gast bei der Lebenshilfe in Lappersdorf. Auch damals war eine Spende der Anlass. Diesmal nahmen Hartmut Zeckai und der Geschäftsführer des Wohnheimes, Dieter Janack und Heimleiter Bernhard Schmid eine Spende von 1400 Euro entgegen. Geld, das bitter benötigt wird, stellte Zeckai fest. „Wir müssen das Haus mit zehn Wohnplätzen ausbauen und deshalb ist die Spende auch mehr als nur willkommen.“ Aber viel wichtiger als die Zahl auf dem Scheck sei das, was dahinter stehe: „Die Gewissheit, dass wir nicht vergessen sind und das Gefühl, dass hier Gutes getan wird.“

Danke sagte auch Karin Kammerer, Mitglied des Elternbeirates bei der Lebenshilfe: „Die Züchmühler Musikanten sind einzigartige Musiker und haben ein paar Tage vor Weihnachten wieder einmal gezeigt, dass Nächstenliebe in unserer Gesellschaft, besonders für schwächer Gestellte, sehr wichtig ist.“ Züchmühler-Chef Hans Reinstein machte aus dem Tun der Musikgruppe und der Spende kein großes Aufheben, sondern griff – wie seine Musikerkollegen – lieber zu Tuba, Akkordeon, Trompete und Gitarre. „Musik ist die Sprache der Leidenschaft“, sagte Reinstein „und das wollen wir jetzt praktizieren.“ Gemeinsam spielten sie sich mit einem Konzert unplugged und live eine ganze Stunde lang in die Herzen der Heimbewohner. Diese ließen sich nicht lange bitten und tanzten, klatschten, schunkelten und sangen zusammen mit ihren Gönnern. Eine weitere Waldweihnacht steht jedoch noch in den Sternen, da aufgrund Terminüberschneidungen eine dritte Benefizveranstaltung nicht durchführen lässt, bedauerte Karin Kammerer. Dennoch: „Wir werden aber versuchen, eine andere Möglichkeit zu finden, etwas für die Lebenshilfe zu tun.“ (msr)

Quelle: Mittelbayerische Zeitung vom 31.01.2011

 

 

 

 


 

Mitgliederversammlung 2010
Vorstand der Lebenshilfe Regensburg wiedergewählt

Die Lebenshilfe Regensburg hat in Ihrer Mitgliederversammlung am 02.10.2010 den neuen Vorstand für die nächsten 3 Jahre gewählt. Die bisherigen Vorstandsmitglieder wurden nahezu einstimmig (98%) in ihren Ämtern bestätigt.

Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: 

Herr Hartmut Zeckai Vorstandsvorsitzender
Frau Martha Raabe Stellvertretende Vorsitzende
Herr Robert Stockmeier Schatzmeister
Frau Dr. Waltraud Lorenz Schriftführerin
Als weiteres Mitglied hat der Vorstand berufen
Frau Dr. Susanne Rinnert Vorstandsmitglied


von links: Dr. Waltraud Lorenz, Martha Raabe, Hartmut Zeckai, Dr. Susanne Rinnert, Robert Stockmeier

 

 

 

 


Wolfgang Feiler zum Ehrenvorsitzenden der Lebenshilfe Regensburg ernannt

Mit lang anhaltendem Beifall begleiteten die Vereinsmitglieder der „Lebenshilfe Regensburg“ kürzlich bei ihrer Jahreshauptversammlung ein ganz besonderes Ereignis: Vorsitzender Hartmut Zeckai überreichte  seinem Vorgänger Wolfgang Feiler die Ernennungsurkunde zum Ehrenvorsitzenden dieser Elternvereinigung.

Diese  ganz besondere Auszeichnung zum 8O. Geburtstag begründete Vorsitzender Zeckai mit dem großen Dank und der besonderen Anerkennung, welche die „Lebenshilfe Regensburg“  ihrem Gründungs- und Ehrenmitglied für sein überaus beeindruckendes „Lebenswerk im Dienste behinderter Mitmenschen“ zum Ausdruck bringen wollte.

Vor fast 45 Jahren – so führte Zeckai aus – entstand auf die Initiative von Wolfgang Feiler zusammen mit etwa 15 weiteren Eltern von geistig behinderten Kindern und Jugendlichen die Ortsvereinigung Regensburg in der erst 5 Jahre zuvor gegründeten „Bundesvereinigung Lebenshilfe“. Wohl einmalig in Bayern: Wolfgang Feiler führte den neu gegründeten Verein über 4O Jahre lang ununterbrochen als 1. Vorsitzender. In diesen vier Jahrzehnten kontinuierlicher Aufbauarbeit entstanden die „Regensburger Werkstätten“ in Lappersdorf und Obertraubling mit heute über 55O betreuten Mitarbeitern, es wurden mehrere Wohnheime für etwa 13O behinderte Bewohner geschaffen und es entstand ein eigener Fahrdienst (RTG) mit heute ca. 4O Kleinbussen zur täglichen Beförderung der betreuten Arbeitnehmer.

Doch das Wirken des Geehrten erstreckte sich darüber hinaus 8 Jahre lang auf ganz Bayern: Als 1. Vorsitzender führte Wolfgang Feiler neben seinen vielfältigen Aufgaben in Regensburg auch noch den Landesverband Bayern und war maßgeblich an der Errichtung eines modern konzipierten  eigenen Fortbildungsinstituts an der Landeszentrale in Erlangen beteiligt.

„Sie tragen das Bundesverdienstkreuz und die Goldene Ehrennadel der Bundesvereinigung Lebenshilfe, Sie sind mit dem Silbernen Bürgerblatt der Stadt Regensburg und mit der Silbernen Bürgermedaille des Marktes Lappersdorf  ausgezeichnet  - uns bleibt nur noch die höchste Ehrung, die ein Verein zu vergeben hat, die des Ehrenvorsitzenden“ schloss Vorstandsvorsitzender Zeckai seine Laudatio, ehe sich  sein Vorgänger in bewegenden Worten für diese besondere Auszeichnung bedankte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


Quelle: Mittelbayerische Zeitung vom 13.08.08

 

 

 

 


Tag der offenen Tür im Lebenshilfe-Zentrum "Rupert Schmid" Gebelkofen
Quelle: Ausgabe der Mittelbayerischen Zeitung vom 24.06.2008

Lebenshilfe im Ort verwurzelt
 

Pflanzaktion Baum symbolisiert Nähe der Einrichtung zu Gebelkofen.

Von Beate Lutz-MaSS, MZ

 

GEBELKOFEN. Bei einem wahren Kaiserwetter öffnete das neue "Lebenshilfe-Zentrum Rupert Schmid" am Wochenende Tür und Tor für Besucher aus Nah und Fern. Und die Besucher kamen wahrhaftig zahlreich. "Mit einem solchen Andrang haben wir gar nicht gerechnet", freute sich Wohnstätten-Geschäftsführer Dieter Janack über das rege Interesse.

Um zehn Uhr früh ging es bereits los. Mit der Begrüßung durch den Lebenshilfe-Vorsitzenden Hartmut Zeckai begann der "Tag der offenen Tür", an dem laufend Besuchergruppen durch das Wohnheim und die Werkstatt geführt wurden. Die Veehharfengruppe, die bereits die Einweihungsfeier im Mai musikalisch umrahmt hatte, gab wieder ein kleines Konzert und die Tanzgruppe aus den Werkstätten zeigte eine flotte Tanzeinlage. Bürgermeister Alfons Lang pflanzte zusammen mit Zeckai eine Linde, die er selbst dem Zentrum gestiftet hatte.

Zeckai erklärte, der Baum sei ein Symbol dafür, dass die Lebenshilfe in Obertraubling "gut verwurzelt" sei. Lang betonte, dass die Bewohner des Zentrums in Gebelkofen gut aufgehoben seien. Der Baum solle verdeutlichen, so der Bürgermeister, "dass wir eine Gemeinschaft bilden, heute und auch in Zukunft." Er wünschte dem Zentrum, "dass es wachsen und gedeihen möge, wie dieser Baum."

Die Obertraublinger Frauenunion verwöhnte die Gäste mit einem reichhaltigen Kuchen- und Tortenbuffet. Der Erlös aus dem Verkauf kommt der Lebenshilfe zugute. Überdies übergab FU-Vorsitzende Monika Lang an Zeckai einen symbolischen Scheck über 500 Euro. Das Geld stammt aus verschiedenen Aktionen der Frauenunion. Zeckai verband seinen Dank mit der Ankündigung, dass die Spende aller Voraussicht nach in Gartenmöbel investiert werde.

Die Seniorengruppe, die in dem neuen Wohnheim eine Heimat gefunden hat, hatte selbst Kuchen gebacken und kredenzte diese im "Café zum fidelen Rentner" auf der Terrasse. Andere Bewohner betrieben die "Waffelbäckerei Mohnblume", die Wohngruppe "Flieder" bot köstliche Hawaii-Toasts an.

Im "Saftladen" der Verwaltung der Regensburger Wohnstätten, die nun zentral in Gebelkofen angesiedelt ist, waren Fruchtsäfte und alkoholfreie Cocktails zu haben. Mittels reich bebilderter Informationswände konnten sich die Gäste ein Bild vom Leben der betreuten Menschen in den Lebenshilfe-Wohn- und -Werkstätten machen.

 


Der Bürgermeister der Gemeinde Obertraubling, Herr Alfons Lang und
der Vorsitzende der Lebenshilfe Regensburg, Herr Hartmut Zeckai
pflanzen gemeinsam den von der Gemeinde Obertraubling gestifteten Baum. 

 

 

 

 


 

Einweihung des Lebenshilfe-Zentrums "Rupert Schmid" Gebelkofen
Quelle: Ausgabe der Mittelbayerischen Zeitung vom 30.05.2008

Lesen Sie hierzu hier auch einen Artikel aus dem Wochenblatt vom 18.06.2008
oder auch hier einen Artikel aus der Allgemeinen Laber-Zeitung vom 03.06.2008

Bilder der Einweihungsfeier

Die Bilder können nach rechts und links gescrollt und durch Anklicken ausgewählt werden.

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Herzlich Willkommen

Im Oktagon (Begegnungszentrum) fand die Einweihungsfeier statt.

 

 

 

 



19.01.2008

Glückspilz: Zwei Autos gewonnen

 

Verlosung Otto Zublasing hat den Hauptpreis der Lebenshilfe-Lotterie, einen Mercedes A 150, gewonnen.

 

NEUTRAUBLING. Der Mann ist ein echter Glückspilz. Otto Zublasing hat bei der Verlosung der Lebenshilfe Regensburg einen nagelneuen Mercedes A 150 gewonnen. Den Wagen im Wert von 20000 Euro hatte die Mercedes-Benz Niederlassung Regensburg gestiftet.

Es war aber nicht das erste Auto, zu dem der 66-jährige Neutraublinger auf diese Weise gekommen ist. Bereits vor 40 Jahren hat er einen NSU Prinz gewonnen - bei einer Lotterie der Aktion Sorgenkind.

Insgesamt 75000 Lose hatte die Lebenshilfe im Globus Warenhaus für ihre Lotterie verkauft, die letzten waren bereits zwei Tage vor der Ziehung am 22. Dezember vergriffen. Wohl auch eine Folge des attraktiven Hauptpreises, wie Lebenshilfe-Vorsitzender Hartmut Zeckai bei der Preisübergabe meinte.

Die Tombola (für deren Durchführung über 150 Helfereinsätze notwendig waren) hatte die 2. Vorsitzende der Lebenshilfe Regensburg, Martha Raabe, organisiert und sie war es auch, die gestern zusammen mit ihrer Tochter den Schlüssel an Otto Zublasing übergab. Aus den Händen von Gabriele Thomann, bei der Mercedes-Niederlassung Regensburg fürs Marketing zuständig, erhielt Zublasing noch einen edlen Schlüsselanhänger und ein CD.

Die 35000 Euro aus dem Losverkauf wird die Lebenshilfe in ihr neues Lebenszentrum in Gebelkofen investieren. Dort entstehen 61 behindertengerechte Wohnplätze. (cs)
 

Glücklicher Gewinner: Otto Zublasing (zweiter von rechts) mit Globus-Geschäftsführer Reiner Debernitz (links daneben)
sowie Hartmut Zeckai (links) und Martha Raabe (dritte von links) von der Lebenshilfe.
Rechts der Obertraublinger Bürgermeister Alfons Lang, der Schirmherr der Verlosung. Foto: Seidl

 

 

 

 


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